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Aktuelles aus den Centren

06.01.2015

Notfallrettung in China

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Das Horst-Görtz-Institut (HGI) an der Charité-Universitätsmedizin zu Berlin untersucht die wissenschaftlichen Voraussetzungen für die Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Lebenswissenschaft und entwickelt diese Grundlagen durch eigene Forschungsprojekte weiter. 

Am 10. Oktober 2014 haben die Gesundheitsminister Chinas und Deutschlands in Berlin den deutsch-chinesischen Aktionsplan für die gesundheitspolitische Zusammenarbeit unterzeichnet. Dieser steckt den Handlungsrahmen, die politischen Prioritäten und Aktionsfelder für die nächsten beiden Jahre ab. Der Aktionsplan unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Arbeit des HGI, indem die aufgeführten 6 Prioritäten (Gesundheitswirtschaft, Rettungsdienste und Notfallmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin / TCM, Krankenhausmanagement und Qualitätssicherung, Onkologie, Übertragbare Krankheiten und Hygiene) in die Kompetenz des HGI fallen. Hierzu zählen insbesondere Analysen der chinesischen Materia Medica, der Gesundheitswirtschaft, sowie Probleme der Qualitätssicherung in komparativen, innovativen und kooperativen Projekten. 

Aktuell gehen die grundständigen sinologischen Erkenntnisse des HGI zum Beispiel in die wissenschaftliche Beratung der Pläne der Winnender Björn-Steiger-Stiftung ein, federführend in China ein Notfallrettungssystem aufzubauen – eines der Schwerpunktfelder des deutsch-chinesischen Aktionsplans. Ein ausführlicher Beitrag ist hierzu jüngst erschienen. Siehe PDF-Download

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PD Dr. Ole Döring



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